REVIEWS

Mozarts A-Dur-Violinkonzert ist bis auf den plötzlichen Alla-Turca-Einbruch im Finale weniger dramatisch. Mit dem Dänen Niklas Walentin Jensen hat Kuen (dirigent red.) einen jungen Geiger verpflichtet, der mit blitzsauberer Intonation und klarer Artikulation punkten kann und vor allem in den schnellen Sätzen die Solostimme nah an der menschlichen Sprache ansiedelt. 

Badische Zeitung

Germany

Walentin is a fastidious, well-trained musician. His sound, while relatively small, is clean, always in the center of the pitch and vibrant. The bow moves in perfectly straight lines, no matter how fast, and he clears technical hurdles without effort. Walentin’s bio listed only one previous U.S. appearance, but this recital showed musical intellect, a questing soul and superior command of the instrument. I hope he starts to visit our shores often.

The Washington Post

USA

Niklas Walentin interpretierte das Violinkonzert A-dur von  Mozart auf ungewohnte Weise: Den dem komposition innewohnenden jugendlichen, Elan setzte er eine spielweise entgegen, die die feinheiten der komposition sensibel auslotete

Stadt Buhl

Germany

Als Solist im längsten und anspruchvollsten Violinkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart agiert der junge dänische Geiger Niklas Walentin. Technisch einwandfrei interpretiert er das A-Dur-Konzert, lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen, geht aber eher behutsam mit den gestalterischen Möglichkeiten der Partitur vor. Diese ganz ehrliche Art des Musizierens zeigt die Qualität eines wohlüberlegten Spiels. Walentin zieht melodische Linien und hat immer alles unter Kontrolle. Statt das kraftvolle Allegro des Eröffnungssatzes aufzugreifen, lehnt sich die Violine entspannt zurück und spielt ein Adagio, das wie eine zärtliche Arie wirkt. Dieser Eindruck erhöht sich noch im langsamen Satz, der wie ein großer Gesang ohne Worte wirkt.

Badisches Tagblatt

Germany

The main attraction was Nikolas Walentin. Stunningly dressed in white dinner jacket and shiny patent leather shoes and looking perhaps like James Bond at the casino. But he showed a different sensitivity, a true poet with a flair for creating the nuances, which allows classical music to come alive.

For over fifty minutes he let his violin guide the audience through every possible combination of dream-like, aggressive, desperate, fragile or melancholic questions and answers. The starting point was a broad, quivering violin tone with volume and a dark glow, but as the drama continued he made his sound slimmer and more clear ending in an energetic and brilliant style.

Politiken

Denmark

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